Aufregende Erotikjobs ▷ Vom Aktfoto bis zum Cam-Girl

Letztes Update: 16. Januar 2022

Erotikjobs können sehr vielseitig sein. Viele Menschen denken, dass es sich hierbei um Prostitution handelt. Dies ist jedoch nicht zutreffend. Ein Erotikjob kann beispielsweise so aussehen, dass getragene Unterwäsche oder Schuhe verkauft werden. Dies kann völlig anonym erfolgen. Der Käufer ist meist nur an Größe und Tragedauer interessiert. Ob dieser auch ein Foto bekommt, liegt am Verkäufer.

Natürlich kann die Vorstellung seltsam sein, aber mit Erotikjobs, kann sehr viel Geld verdient werden. Egal, ob dies als Nebeneinkommen oder Haupteinnahmequelle gedacht ist, die Auswahl an Jobs ist groß. Ein Erotikjob kann als Win-win-Situation betrachtet werden. Sowohl Käufer, als auch Verkäufer haben etwas davon. Hier werden die beliebtesten vier Jobs im Erotik Bereich aufgeführt und näher beschrieben.

Erotikjob Nr.1: Dildo-Party

Diese Beschäftigungsart im Erotikbereich findet immer mehr Aufmerksamkeit, auch weil Sextoys entsprechend immer mehr Einzug in Deutschlands Schlafzimmern halten. Gerade wenn du als Frau nicht direkt mit Männern in Kontakt treten möchtest, wie es im Rotlicht-Milieu etwa der Fall wäre, ist dieser Erotikjob eine gute Wahl.

Womanizer statt Tubberdose

Bei Dildo-Partys stellst du als Sextoy-Beraterin, meist geschult durch Aufftraggeber, wie z.B. Amorelie oder Dildofee vor allem Frauen aufregende Sexspielzeuge vor. Beliebte Sextoys, wie z.B. den Womanizer, klassische Dildos, aber auch Analdildos darfst den geladenen Gästen präsentieren. Zum weiteren Präsentations-Sortiment zählen auch Ergänzungen wie Cremes oder SM-Produkten à la Fifty Shades of Grey, falls gewünscht.

Und keine Sorge, du musst hier nur so weit gehen, wie du es für angemessen hältst und die Seytoys nur beispielhaft, nicht aber an dir selbst vorführen.

Erotikjob Nr.2: Escort

Escort ist ein sehr beliebter Job bei Studentinnen und Studenten. Dies wird häufig mit Prostitution verwechselt. Jedoch geht es beim Escort vorrangig darum, einem Kunden oder einer Kundin Gesellschaft zu leisten, damit diese den Abend im Restaurant nicht allein verbringen müssen. Ob es zum Sex kommt, kann jede oder jeder Escort selbst entscheiden.

Escort werden bedeutet, den wohl best bezahlten Nebenjob der Welt auszuüben. Hier kannst du, je nach Erfahrung mit einem Stundenlohn von 100 bis 300 Euro rechnen. Einige Agenturen bieten dir an, deine Sedcard zu erstellen und dich in die Kartei mit aufzunehmen.

So sehen dich Kunden und du musst dich um nichts kümmern. Natürlich kannst du auch selbst nach Kunden suchen, was jedoch deutlich mehr Aufwand ist.

Erotikjob Nr.3: Getragene Slips verkaufen

Getragene Wäsche verkaufen klingt komisch, ist aber äußerst lukrativ. Unterwäsche trägt sowieso jeder Mensch. Einige Käufer möchten diese verschwitzt, nach dem Sex oder der Selbstbefriedigung kaufen. Anderen wiederum reicht es völlig aus, wenn die Slips einen Tag getragen wurden. Die Preise beginnen hier bei 25 Euro pro Slip. Der Verkauf erfolgt ebenfalls über Kleinanzeigenportale oder spezielle Websites, die hierauf spezialisiert sind.

Du wirst schnell sehen, dass die Käufer auch an getragenen Socken oder Schuhen interessiert sind. Ebenfalls eine sehr leichte Einnahmequelle, da diese täglich getragen werden. Nutzt du Sextoys, kannst du auch diese verkaufen und, je nach Spielzeug mehrere hundert Euro damit einnehmen.

Der Verkauf kann anonym ablaufen. Manche Käufer fragen zudem nach einer persönlichen Übergabe oder einem Foto. Wofür dies gut ist, sollte dir bewusst sein. Daher kannst du frei entscheiden, ob du dies willst oder nicht.

Erotikjob Nr.4: Cam-Girl

Fühlst du dich besonders wohl vor der Kamera und hast kein Problem damit, dich vor Männern auszuziehen, kannst du als Cam-Girl viel Geld verdienen. Verschiedene Chat Anbieter oder Portale für Live-Chats können hier eine gute Möglichkeit sein, um erste Kunden zu bekommen.

Egal, ob Fetisch oder “einfach nur” Strippen, Markt und Anfrage sind groß. Diesen Job kannst du bequem von daheim aus machen und du benötigst hierzu nur Laptop und Webcam. Ob dein Gesicht bei diesem Job zu sehen ist, liegt an dir.

Erotikjob Nr.5: Telefonsex

Auch Telefonsex ist eine beliebte und vor allem praktische Einnahmequelle. Du kannst sowohl deine Stimme, als auch dein Aussehen und Alter ändern. Als sexy Lady kannst du hier der Reihe nach Männer beglücken, während du in der Küche stehst oder dich um den Haushalt kümmerst. Wie du siehst, gibt es viele Möglichkeiten mit Erotikjobs Geld zu verdienen, ohne als Prostituierte zu arbeiten.

Erotikjob Nr.6: Aktfotos verkaufen

Aktfotos sind sehr gefragt. Natürlich gibt es online viele Bilder von nackten Männern und Frauen, bei denen es sich jedoch häufig um professionelle handelt. Einige Kunden bevorzugen jedoch “normale” Menschen, die nicht unerreichbar sind und vielleicht auch natürlicher aussehen. Es spielt hierbei überhaupt keine Rolle, ob du dick, dünn, groß oder klein bist, jede Körpermaße ist gefragt. Während einige Käufer auf mollige Menschen stehen, stehen andere auf schlanke.

Um deine Bilder zu verkaufen, brauchst du natürlich Käufer. Diese kannst du über Kleinanzeigenportale oder Social Media finden, auf denen du eine Anzeige schaltest. Praktisch ist auch, dass der Preis sehr variieren kann. Vor allem bei beliebten Bildern kann der Preis schnell erhöht werden. Ob auf den Fotos ein Gesicht zu sehen ist, liegt bei dir.

Natürlich zählt zu Erotikjobs auch das Arbeiten in Bordellen, die hier aus Sicht von Mitarbeitern und Betreibern vorgestellt werden:

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